Heilpraktikerin Christiana Purol, Mitglied im Fachverband deutscher Heilpraktiker e.V.
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Schmerzbehandlung auf chinesisch 

Gua Sha ist ein altes chinesisches  manuelles Ausleitungsverfahren, mit dem sogenannten Stagnationen im Körper bewegt werden.

Der Name setzt sich aus zwei chinesischen Schriftzeichen zusammen: Das Zeichen Gua bedeutet soviel wie Reibung, reiben, das Schriftzeichen für Sha besteht aus dem Schriftzeichen für Krankheit und Sand, übersetzt könnte man von Haihaut oder rötlich erhabene, hirseähnliche Hautausschläge sprechen. Damit sind jene Hautzeichen beschrieben, die sich bilden, wenn durch die manuelle Anwendung (Gua) das Sha an die Hautoberfläche tritt. Wenn das Sha, die Krankheit also, durch das Gua von ihrem Entstehungsort an die Körperoberfläche befördert wird sieht der Patient im Anschluss an eine solche Behandlung aus, als wäre er verletzt worden. Die behandelten Stellen können von leichter Röte (eher akute Stauung) bis hin zu dunkel lilafarbenen Striemen (eher länger bestehende Stauung) erscheinen. Je nach schwere der Stagnation im Bindegewebe verschwinden diese Hauterscheinungen nach 2-4 Tagen. 

In dieser Zeit wird auf das so behandelte Gewebe eine erhöhte Aufmerksamkeit vom Körper gefordert: die Abwehr muss sich um den Abtransport der entstandenen Blutergüsse kümmern, dadurch entsteht eine vermehrte Durchblutung, die somit auch zu einer vermehrten Versorgung mit Sauerstoff führt. Der Patient nimmt diesen Mechanismus häufig als angenehme Wärme war, Verspannungen lockern sich und die Beweglichkeit nimmt wieder zu. Häufig führt die Behandlung zu einer unmittelbaren Erleichterung. 

Ursprünglich dient Gua Sha der Ergänzung bei der Akupunkturbehandlung, in meiner Praxis hat Gua Sha jedoch einen festen Platz bei der Behandlung von allen Wirbelsäulenbeschwerden, Schulter- und Nackenverspannungen sowie bei Problemen des Bewegungsapparates allgemein. Hier können sowohl chronische als auch akute Zustände behandelt werden.   

 

Beispiele für Erkrankungen, bei denen Gua Sha angezeigt ist:

Nacken- und Schulterverspannungen
akute Lumbago, Ischialgie (Hexenschuss)
Tennisellenbogen
Schulterschmerzen
Kopfschmerzen, Migräne (halbseitiger Kopfschmerz
Interkostalneuralgie, Nervenschmerzen nach Herpes zoster (Gürtelrose)
Erkältung, Nebenhöhlenentzündung (Sinusitis), Schnupfen (Rhinitis), Entzündung der Bronchien (Bronchitis)
anfallsweise Atemnot (Asthma bronchiale)
Darmverstopfung(Obstipation), Blähbauch (Meteorismus)
Kompressionssyndrom eines Handnervens (Karpaltunnelsyndrom)

Hauptstellen dieser Anwendung sind der Rücken, der Nacken, Kopf, Schultern und die Brust.

Im Anschluss an die Gua Sha Behandlung sollten einige Dinge beachtet werden:

Das behandelte Areal sollte bis zum Abklingen der Hautzeichen bedeckt und vor Wind- und Sonnenexposition geschützt werden. Körperpflegeprodukte können wie gewohnt verwendet werden.
Am Tag der Behandlung sollte schwere körperliche Anstrengungen vermieden werden.
Dehnübungen und reichliches Trinken fördern den Abtransport des „Sha´s“
Kaffee, kalte und saure Lebensmittel sollten vermieden werden
Im Anschluss an die Behandlung kann es in den ersten 1-2 Tagen zu einem sog. Muskelkatergefühl kommen
Die optische Beeinträchtigung sollte in den Planungen der nächste Tage berücksichtigt sein (kein Abendkleid usw.)

Gerne stehe ich für Fragen zur Verfügung.

 

 

Heilpraktikerin Christiana Purol, Wismarer  Str.44, 12207  Berlin, Tel.  030  847  19  888, Impressum

Termine nach Vereinbarung Mo-Fr 9°°-19°° und Sa. 9°°-14°° Uhr

HINWEIS: Bitte beachten Sie, dass es sich hier um ein nicht wissenschaftlich und/oder schulmedizinisch anerkanntes und/oder bewiesenes Verfahren handelt und die Wirksamkeit wissenschaftlich und/oder schulmedizinisch nicht anerkannt ist.

Besonderer Hinweis zum HWG (Heilmittelwerbegesetz)
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